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Cooporate, Kooperat, Coorporate …. Corporate Design!
Das Wort ist schwieriger zu buchstabieren als eines Umzusetzen, also nichts wie los! Angefangen bei Farbe und Schriftart, bis hin zu Visitenkarten, Präsentationsvorlagen oder vielleicht sogar Keksausstechern. Den Ideen sind keine Grenzen gesetzt.

1. Projekt- oder Unternehmensname

Am Anfang war das nichts und dann kam der Name. Diese Phase bedarf einer langen Brainstormingphase.
Diese kann wie folgt aussehen:

  •  Auf ein Blatt Papier alles schreiben, das einem zum Projekt oder zum angehenden Unternehmen einfällt, was sind die Ziele, was wird umgesetzt, welche Leute sind daran beteiligt, was sind die Gemeinsamkeiten dieser Leute, Frage andere Personen, was sie mit dem Thema des Projektes assoziieren
  • Finde Synonyme zu diesen Wörtern, übersetze sie in eine andere Sprache
  • Setze sie beliebig zusammen
  • Wenn du einen Namen gefunden hast, der dir gefällt, gibt es noch ein paar Kriterien, die man beachten sollte, wie zb, ist der Name leicht auszusprechen und zu merken? Was sagen Freunde und Familie dazu? Gefällt dir der Name nach etwa einem Monat noch immer, wenn du ihn jeden Tag morgens und abends aussprichst? Gibt es bereits eine Firma oder ein Projekt mit diesem Namen?
  • Name ist fertig!

Unsere Geschichte dazu:
Es war einmal eine Unterrichtsstunde, in dem wir Projektmanagementpläne erstellen mussten. Das fiktive Projekt Fluorescent Bakery, die Bäckerei, die im dunklen leuchtet, wurde gegründet. Das Projekt wurde zur Grundlage der Maturaprojektidee. Wegen zu wenig technischem Hintergrund, musste die Idee abgeändert werden. Es wurde ein fliegender Kellner hinzugefügt, der zuerst Wavering Steward hieß und danach zu Hovering Steward wurde.

2. Farben und Schriftart

Schriftart und Farben des Projektes sollen zum Logo passen, es ist euch überlassen, ob ihr das Logo an die Schriftart und Farbe anpasst oder umgekehrt.
Weiters solltet ihr bei der Wahl der Schriftart beachten, dass einige kostenpflichtig sind.

3. Logo

Das Logo dient zur Wiedererkennung. Hier gibt es einige Unterscheidungskriterien, beispielsweise:

  • Bildmarken; eine Bildmarke besteht aus einem Bild / einer Graphik. Im Jahr 2017 heißt es, das Logo soll einfach genug sein, um es am Strand in den Sand zeichnen zu können. Ein Paradebeispiel ist Apple.
  • Wortmarken; eine Wortmarke ist ein Schriftzug, wie zum Beispiel Google oder WaltDisney
  • Kombination; eine Kombination aus Wort und Schrift ist natürlich auch möglich, wie Adobe und Nvidia zeigen

Unser Logo ist eine Bildmarke und besteht aus einem Navigationssymbol und einem Hexacopter.
Oder ein Wassertropfen mit einer Sonne darin, was unsere Stimmungen darstellt 😉 An dieser Stelle wollen wir einen unserer Betreuer grüßen!

Logo in Blau

Wir empfehlen bei der Erstellung Vektorgrafiken und auf gar keinen Fall Pixelgraphiken!

4. Dokumenten Templates

Wir empfehlen zumindest einen Header & Footer für interne und externe Dokumente sowie Meetingprotokolle zu erstellen.

5. Kreativ sein

Visitenkarten, Goodies und Giveaways, Teamoutfit. Die Liste geht ins unendliche. Hier sind ein paar Beispiele unserer Kreativitätsphase:

Visitenkarte
Visitenkarte
Teamfoto mit blau-weißem Outfit
Teamoutfit
Kekse in Logo Form
Hovi – Kekse

6. Dokument anlegen

Alle festgelegten Teile sollen in ein Dokument geschrieben werden, das bei Veränderungen aktualisiert wird.

In 6 Schritten zum Corporate Design

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Author: Christina

Hallo, ich bin die Chrisy und habe in der HTL IT / Medientechnik gelernt. Ich studiere derzeit an der FH Technikum Wien Elektronik und verwalte die Elevariation Projektwebsite. Ich bin der kreative und motivierende Kopf im Team. Meine Hobbys sind Cupcakes backen, Gitarre spielen und Gartenarbeit.


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